Strahlarbeiten an Gebäuden

In einer Zeit, in der NEU ein magisches Wort ist, zeigen wir eine andere Möglichkeit: Substanzschonende Reinigungs- und Renovierungsarbeiten mit Wasser und Sand.

 

Durch diese Verfahren wird bei einem Wasserdruck von bis zu 2000 bar Schmutz von Jahrzehnten einfach weggespült. Auch Natursteinfassaden erhalten ohne Schaden zu nehmen ihren ursprünglichen Charakter zurück.

Sandstrahlen

wird immer dann eingesetzt um arteigene Verunreinigungen (Walzhaut oder Rost) oder artfremde Verunreinigungen (Lackschichten) zu entfernen und/oder die Oberfläche aufzurauen.

 

Man kann Oberflächen, z.B. Glas, mit dieser Methode auch mattieren. Neben dem Abtragen von Schichten auf Metall oder Beton findet das Sandstrahlen darüber hinaus noch Anwendung bei der Reinigung von Kunststoffen. Meistens werden beim Sandstrahlen Einweg-Strahlmittel wie die Schlacke verwendet.

Glasperlenstrahlen

Auch Reinigungs- oder Mattierungsstrahlen genannt.

 

Durch das Strahlen mit Glasperlen wird eine geringe plastische Verformung erreicht, die eine durchaus gewünschte Eigenspannung im Werkstück erzeugt und so die Oberflächenhärte und die Dauerfestigkeit erhöht. Die Oberfläche wird weniger aufgeraut als durch das Strahlen mit Sand oder Korund sondern eher mattiert. Glasperlenstrahlen bezeichnet man auch als schonendes Reinigungsstrahlen.


Wir können sowohl einzelne Karosserieteile wie z.B. Kotflügel, Motorhauben, Türen und Kofferraumdeckel als auch komplette Karosserien für Sie strahlen.

Korrundstrahlen

ist ein Strahlverfahren mit einem scharfkantigen, ferritfreien Strahlmittel zur Entfernung von Lacken oder Beschichtungen und zur Oberflächenvorbereitung.
Es wird als Mehrweg-Strahlmittel verwendet.

 

Korundstrahlen wenden wir für Teile und Baugruppenan, die sich leicht verziehen können und für die eine feine Oberfläche gewünscht wird.

 

Kugelstrahlen

ist ein Strahlverfahren mit einem scharfkantigen, ferritfreien Strahlmittel zur Entfernung von Lacken oder Beschichtungen und zur Oberflächenvorbereitung.
Es wird als Mehrweg-Strahlmittel verwendet.

 

Trockeneisstrahlen

Hierbei handelt es sich um ein Druckluftstrahlverfahren, bei dem als Strahlmittel festes Kohlenstoffdioxid, sogenanntes Trockeneis, mit einer Temperatur von rund -79 °C eingesetzt wird. Das Verfahren wird in der Oberflächentechnik zum Reinigen sowie zum Entgraten von Guss-, Sinter- oder Duroplasteteilen eingesetzt.

 

Es handelt sich um ein oberflächenschonendes Entfernen von Lackschichten oder sonstigen Rückständen.

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